Dringender Aufruf an die Bevölkerung

Kax Mraus (rechts) hat sich extra verkleidet, um nicht erkannt zu werden
Kax Mraus (rechts) hat sich extra verkleidet, um nicht erkannt zu werden

Die Bundesregierung hatte es schon mal angedeutet. Die Zeit wird kommen und die Bürger sollten sich einen gewissen Lebensmittelvorrat zu Hause halten. Besonders für die Tage zwischen dem 16. und 25. September 2016 ist eine Bevorratung dringend angeraten. Auch Decken, genügend Kleidung und Arzneimittel sollten in ausreichender Anzahl vorhanden sein.

Uns wurde ein bislang noch geheimes Papier des K.v.d.T Kax Mraus (Name von der Redaktion geändert) zugespielt, wo sogar eine konkrete Empfehlung an die Bürger abgegeben werden soll. Auszüge aus diesem Dokument wollen wir als sogenannte Whistleblower hier veröffentlichen. Wir wollen wohlweislich hier bereits mitteilen, dass wir unsere Quellen nicht bekannt geben. Wir berufen uns hierbei auf die Pressefreiheit und Meinungsfreiheit und gewähren unseren Informanten uneingeschränkten Schutz!

Empfehlung einer Bevorratung für die Zeit vom 16. bis 25.9.2016 – die Mengenangaben basieren auf Basis von 1 Person, männlich, 32 Jahre, leichter Bauchansatz, artgerechte Haltung vorausgesetzt.

  • 56 Flaschen Pungschter Pils
  • 2 Flaschen Mineralwasser
  • 3,5 Ringel Fleischworscht
  • 2 Leib Brot
  • 2 Glas Gummern
  • 2 kg Mett
  • 1 Pfund Zwiebel
  • 40 Eier
  • 200 gr. Bauchspeck
  • Ausreichend Gewürze
  • ausreichende Toilettenpapier
  • Medikamente gegen Mundfäule und Kopfschmerzattacken

Außerdem sollte man mindestens zwei zusätzliche Decken und Zahnbürsten bereithalten, falls verwahrlosten und irritierten Menschen, die sich in dieser schweren Zeit im Ort aufhalten können, ein Obdach gewährt werden muss. [...]

Sollte sich einer dieser Personen als sog. Kerweborsch ausweisen [...], so ist dieser mit Hilfe von ca. drei verrührten, gut gewürzten sowie anschließend gebackenen Eiern zu versorgen.

Achtung: Manche der aufgegriffenen Personen sind nicht ungefährlich. So können bei der Verrichtung der Notdurft unter Umständen stark riechende Gase entstehen, die aber nach ersten Erkenntnissen keine allzu große Gefahr für Mensch und Tier darstellen. Ein Brennen in den Augen ist nicht auszuschließen. Aus Sicherheitsgründen sollten man selbst jedoch gründlich durchlüften und die Nachbarschaft bitten, die Fenster geschlossen zu halten.

Weitere Details aus diesem Papier wollen wir hier nicht veröffentlichen, um eine weitere Beunruhigung der Bevölkerung zu vermeiden.

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